{"id":23168,"date":"2023-02-15T10:09:00","date_gmt":"2023-02-15T09:09:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.n-advisory.com\/yurda-burghardt-im-interview-nachhaltigkeit-in-der-baubranche\/"},"modified":"2025-01-02T10:33:24","modified_gmt":"2025-01-02T09:33:24","slug":"yurda-burghardt-im-interview-nachhaltigkeit-in-der-baubranche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.n-advisory.com\/en\/yurda-burghardt-im-interview-nachhaltigkeit-in-der-baubranche\/","title":{"rendered":"Yurda Burghardt im Interview: Nachhaltigkeit in der Baubranche"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.n-advisory.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Yurda-Burghardt_Stahlreport-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22563\" srcset=\"https:\/\/www.n-advisory.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Yurda-Burghardt_Stahlreport-2.jpg 768w, https:\/\/www.n-advisory.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Yurda-Burghardt_Stahlreport-2-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Stahlreport: Welche aktuellen Entwicklungen bestimmen derzeit den Einkauf der Baubranche am meisten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Yurda Burghardt:<\/strong>&nbsp;Wir sehen in der Baubranche derzeit drei gro\u00dfe Trends, die sich teilweise gegenseitig beeinflussen. Erstens die rapide Verteuerung vieler Vorprodukte wie Beton, Stahl, Ziegel, Flachglas, Asphalt oder D\u00e4mmstoffe aufgrund von Lieferengp\u00e4ssen und der h\u00f6heren Energiekosten, vor allem von Erdgas. Der teils zweistellige Preisschub hat sich bei einigen Materialien wie Holz oder Baustahl j\u00fcngst zwar etwas abgeschw\u00e4cht, die Preise liegen aber immer noch deutlich \u00fcber dem Niveau von Anfang 2021, als die massive Verteuerung einsetzte. Da Vorleistungen mehr als die H\u00e4lfte des Bauumsatzes ausmachen, ist die Auswahl preisg\u00fcnstiger und zugleich zuverl\u00e4ssiger Lieferanten weiter Topthema im Einkauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens der technologische Fortschritt, etwa durch den zunehmenden Einsatz von Baurobotern und Fertigbau, was Materialeffizienz und Bautempo steigert, Kosten spart und auch dem Fachkr\u00e4ftemangel entgegenwirkt. Die Zahl der Bauroboter w\u00e4chst Prognosen zufolge bis 2026 j\u00e4hrlich im Schnitt um 13,6 Prozent. In Deutschland wird der Anteil der Fertigh\u00e4user von derzeit knapp 20 Prozent bis 2030 auf 25 Prozent steigen. Auch die Digitalisierung erh\u00f6ht Produktivit\u00e4t und Effizienz. Nicht zuletzt erm\u00f6glicht die digitale Erfassung der Bauprozesse und -materialien ein effizienteres sortenreines Recycling mit Hilfe K\u00fcnstlicher Intelligenz am Ende des Lebenszyklus eines Bauwerks. Dadurch lie\u00dfe sich der Anteil des Schrotts an der Stahlerzeugung in Deutschland erheblich ausweiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und damit sind wir beim dritten Trend: Der technische Fortschritt erm\u00f6glicht auch mehr Nachhaltigkeit. Die Produktion von Sekund\u00e4rstahl auf der Basis von Schrott im Elektroofen f\u00fchrt zu weitaus geringeren CO<sub>2<\/sub>-Emissionen. Und mit Hilfe neuer, technisch ausgefeilter Werkstoffe wie Kalziumsilikatplatten oder Graphen, die effektiver, langlebiger und recycelbar sind, kann der Materialeinsatz verringert oder eine h\u00f6here Energieeffizienz erreicht werden, so dass sich die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen und der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck der Baubranche verringern lassen. Das ist allerdings noch Zukunftsmusik. Bis beispielsweise Graphen massenhaft in der Bauproduktion eingesetzt wird, d\u00fcrften noch einige Jahre vergehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stahlreport: Setzen Kunden auf nachhaltige Projekte, sind es gesetzgeberische Vorgaben oder greifen andere Dynamiken?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Yurda Burghardt:<\/strong>&nbsp;In Europa ist die Bauwirtschaft f\u00fcr jeweils rund 50 Prozent des Prim\u00e4renergiebedarfs und des prim\u00e4ren Rohstoffbedarfs sowie 36 Prozent des M\u00fcllaufkommens und 40 Prozent des CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00dfes verantwortlich. Wenn die EU ihre Umweltziele erreichen will, dann geht das nicht ohne ein Umdenken in der Baubranche. Die Dynamik kommt sowohl von der Kundenseite als auch von der Politik und der Industrie. Umfragen zufolge wird der Trend zu nachhaltigem Bauen von der Mehrheit der deutschen Bev\u00f6lkerung getragen. Die Bauherren sind heute umweltbewusster, sie achten auf Energieeffizienz und geringere Treibhausgasemissionen, zumal sich Energie ja erheblich verteuert hat. Damit liegen sie im Gleichklang mit den Vorgaben der Politik: Die EU hat sich im Green Deal verpflichtet, Europa bis 2050 zu einem klimaneutralen Kontinent zu machen. Der Aktionsplan Kreislaufwirtschaft der EU hebt ausdr\u00fccklich die Bauwirtschaft als eine der sieben Schl\u00fcsselbranchen hervor. Beim Bau eingesetzte Materialien wie Holz, Beton, Kunststoff, Stahl oder Stein m\u00fcssen sortenrein und ohne Beimischung von Schadstoffen sein und so verbaut werden, dass sie beim Abriss von Geb\u00e4uden nicht verloren gehen, sondern man sie wieder verwerten und so in die Kreislaufwirtschaft zur\u00fcckf\u00fchren kann. Der Anteil dieser sekund\u00e4ren Rohstoffe muss in Zukunft stark steigen. Hier kann die Baubranche ihre Kompetenz zum Urban Mining einbringen. F\u00fcr die Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaftsform kommt es auf die Innovationskraft der deutschen Bauwirtschaft und ihrer Zulieferer an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stahlreport: Welche Stellschrauben spielen in Bezug auf Nachhaltigkeit die gr\u00f6\u00dfte Rolle f\u00fcr die Baubranche?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Yurda Burghardt:<\/strong>&nbsp;Nach Angaben des Umweltbundesamtes verarbeitet die Bauindustrie mehr als 70 Prozent aller abgebauten Rohstoffe in Deutschland. F\u00fcr mehr Nachhaltigkeit lassen sich vor allem drei Stellschrauben anziehen: Alternative Rohstoffe wie Holz und Lehm sowie das Recycling von Beton und vor allem Stahl, das voll recyclingf\u00e4hig ist und wodurch sich viel Energie und damit CO<sub>2<\/sub>&nbsp;einsparen l\u00e4sst; eine ressourcenschonende Bauweise, die auch die sp\u00e4tere Nutzung einschlie\u00dft; sowie anstelle von Abriss und Neubau die Sanierung von Geb\u00e4uden. F\u00fcr den Einkauf ist zwar vor allem der erste Punkt relevant. Aufgrund von zunehmenden Nachhaltigkeitsvorgaben muss er aber auch die beiden anderen Punkte in den Blick nehmen. Und \u00fcberhaupt gilt es, schon bei der Bauplanung mehr auf langfristig flexible Nutzungsm\u00f6glichkeiten von Geb\u00e4uden zu achten. Denn es ist zumindest fraglich, ob beispielsweise der aktuelle Trend zum Gro\u00dfraumb\u00fcro anh\u00e4lt oder sich nach einiger Zeit wieder umkehrt. Umbau ist ressourcensparender als Neubau.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stahlreport: Welche Rolle spielen Werkstoffe wie Stahl und Beton in der Gesamtheit des Baueinkaufs? Wie sind sie zu gewichten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Yurda Burghardt:<\/strong>&nbsp;Baustahl ist mit einem Anteil von etwa zehn Prozent die gr\u00f6\u00dfte Kostenposition der Bauwirtschaft, die etwa 35 Prozent des in Deutschland eingesetzten Stahls verbraucht. Auf Stahl insgesamt entfallen etwa sechs Prozent der deutschen Klimagase. Da Baustahl jedoch zu zwei Dritteln aus Stahlschrott im Elektroofen-Verfahren hergestellt wird, bei dem rund 80 Prozent weniger Klimagase anfallen, ist seine Kohlendioxydbilanz etwas g\u00fcnstiger, was den Anteil der Bauwirtschaft an den gesamten Stahl-CO<sub>2<\/sub>-Emissionen, auch bedingt durch den aktuellen Strommix, auf etwa 1,5 Prozent reduziert. Dieser l\u00e4sst sich bei konsequenter Verwendung von Erneuerbaren Energien und Stahlschrott weiter reduzieren \u2013 tendenziell bis auf null. Bei der zweitwichtigsten Kostenposition, Beton, ist die Bauwirtschaft de facto der einzige Abnehmer. Die H\u00f6he der Kosten des Betons f\u00fcr den Bau l\u00e4sst sich am Umsatz der Zementindustrie ablesen: etwa drei Milliarden Euro j\u00e4hrlich bei rund 34 Millionen Tonnen Zement. Und Zement ist nach Angaben der Umweltorganisation WWF f\u00fcr zwei Prozent der Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. Allein auf den Einsatz der Vorleistungsg\u00fcter Stahl und Beton im Bau kommen also zusammen etwa 3,5 Prozent der Treibhausgasemissionen Deutschlands \u2013 knapp das Dreifache des direkten Anteils der Baubranche von 1,2 Prozent. Das zeigt, welche Bedeutung der Einkauf in der Bauwirtschaft f\u00fcr die Reduzierung des \u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stahlreport: Sehen Sie Bewegung konkret beim Stahleinkauf? Spielt \u201egr\u00fcner Stahl\u201d, der in der Stahlbranche derzeit stark diskutiert wird, \u00fcberhaupt eine gr\u00f6\u00dfere Rolle beim Einkauf?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Yurda Burghardt:<\/strong>&nbsp;Das ist eher ein Thema f\u00fcr den Automobil- oder den Maschinenbau. Denn in der Bauwirtschaft werden vor allem die Stahlprodukte nachgefragt, die gro\u00dfteils klimaschonender aus Schrott \u00fcber die Elektroroute hergestellt werden. In der Bauwirtschaft sehen wir deshalb aktuell noch kaum oder gar keine Bewegung beim gr\u00fcnen Stahl. Ohnehin gibt es dazu bislang nur Absichtserkl\u00e4rungen. Zudem ist gr\u00fcner Stahl nach Industrieangaben etwa 20 bis 30 Prozent teurer als herk\u00f6mmlicher, f\u00fcr die Transformation sind Milliardeninvestitionen n\u00f6tig. Erst wenn der Staat sich mit den geplanten Klimaschutzvertr\u00e4gen an den Kosten der Transformation beteiligt und gr\u00fcner Stahl zu wettbewerbsf\u00e4higen Preisen auf den Markt kommt, d\u00fcrfte das zu einem Thema f\u00fcr den Einkauf werden.<br><br><strong>Stahlreport: Wie m\u00fcssen sich Werk- und Baustoffanbieter \u2013 Hersteller und H\u00e4ndler \u2013 aufstellen, um den Anforderungen an nachhaltigeres Bauen und dem dazugeh\u00f6rigen Einkauf gerecht zu werden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Yurda Burghardt:<\/strong>&nbsp;Die Hersteller stehen jetzt vor der Aufgabe, die Transformation des Ressourcenverbrauchs zu gestalten \u2013 hin zu nachwachsenden Rohstoffen, recycelbaren Materialien, geringerem Energieverbrauch und Erneuerbaren Energien, etwa bei der Produktion von Beton und Baustahl. Vor allem bei letzterem gilt es, die Chancen zu seiner klimaneutralen Herstellung voll zu nutzen. Die Hersteller m\u00fcssen die technischen M\u00f6glichkeiten nutzen, um leichter, ressourcensparender und klimaschonender zu bauen, und ihr Produktportfolio um leistungsf\u00e4higere, nachhaltigere Baustoffe erweitern. Beim Bau f\u00fcr die \u00f6ffentliche Hand, die etwa ein Viertel des gesamten Bauvolumens aufnimmt, spielt nachhaltiges Bauen ohnehin eine zunehmend gr\u00f6\u00dfere Rolle aufgrund gesetzlicher Vorgaben. Hier wird vom Einkauf erwartet, dass er bei Vergabeentscheidungen an Lieferanten Nachhaltigkeitskriterien abbildet und ber\u00fccksichtigt. Kriterien f\u00fcr den Einkauf k\u00f6nnen bei der Materialbeschaffung und -verwendung Umweltsiegel wie beispielsweise der Blaue Engel f\u00fcr Holz sein oder der Ausschluss bestimmter umweltsch\u00e4dlicher Stoffe, der Emissionsaussto\u00df von Baumaschinen, die Organisation der Abfallwirtschaft und weitere Aspekte. Damit Hersteller \u00fcberhaupt als potenzielle Lieferanten in Frage kommen, m\u00fcssen sie sich darauf einstellen, entsprechende Informationen und Nachweise oder Zertifikate \u2013 etwa \u00fcber das Ausma\u00df von CO<sub>2<\/sub>-Emissionen \u2013 bereitzustellen, um dem Einkauf so die Beurteilung zum Beispiel mit Blick auf die Berechnung der Lebenszykluskosten zu erm\u00f6glichen.<br><br><strong>Stahlreport: Wie vermeiden es Unternehmen, die h\u00f6heren Kosten nachhaltigeren Bauens selbst ganz tragen zu m\u00fcssen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Yurda Burghardt:<\/strong>&nbsp;Sofern ihnen der Bauherr eine h\u00f6here Zahlungsbereitschaft f\u00fcr Nachhaltigkeit signalisiert, k\u00f6nnen die Unternehmen bei der Baupreiskalkulation zwischen nachhaltiger und nicht nachhaltiger Bauweise differenzieren und so dem Auftraggeber die Entscheidung \u00fcber die Kosten \u00fcberlassen. Bei Ausschreibungen sollten Unternehmen darauf achten, dass eine einheitliche Vergleichsbasis im Wettbewerb besteht und h\u00f6here Kosten aufgrund der Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien in Vergabeentscheidungen mit einem Bonus verg\u00fctet werden, um im Wettbewerb gegen\u00fcber solchen Unternehmen keinen Nachteil zu erleiden, die diese Kriterien nicht erf\u00fcllen. Au\u00dferdem: Von 2025 an muss jede Heizung, die verbaut wird, zu 65 Prozent mit regenerativer Energie betrieben werden. Hier haben Unternehmen ohnehin keine Wahl mehr. Gegebenenfalls k\u00f6nnen die Betreiber von Vermietungsgeb\u00e4uden die Kosten \u00fcber die Miete zumindest teilweise weitergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quelle: Stahlreport | 1\/2|23<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button blog-pdf-btn\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.n-advisory.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Stahlreport_Nachhaltigkeit-im-Einkauf-der-Baubranche_Interview-Yurda-Burghardt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Laden Sie sich hier die vollst\u00e4ndige PDF herunter<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Einkauf der Baubranche steht vor einer zunehmenden Herausforderung: Er muss die Balance zwischen Nachhaltigkeit und Kosten finden, denn die Anforderungen steigen. 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