So verhandeln Unternehmen am besten mit Tech-Monopolisten

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Unternehmen sind heute abhängiger denn je von digitalen Tools und Software. Sie stammen zumeist von den großen Software-Herstellern, die die Preise diktieren. Dass es dennoch Möglichkeiten zum Verhandeln gibt, zeigen Katharina Weber, Julia Friedl und Alperen Can in Gastbeiträgen.

Microsoft plant, erneut die Preise anzuheben. Bei SAP ist die Umstellung auf das neue System S/4HANA mit hohen Migrationskosten verbunden. Salesforce hat seine Preise bereits erhöht. Die Preissteigerungen für IT-Lösungen liegen deutlich über der Inflation und schlagen in Unternehmensbilanzen immer stärker zu Buche. Können Unternehmen sich wehren?  

Ja, sagen die NAG-Autoren und zeigen in aktuellen Gastbeiträgen für it-daily.net und Technik+Einkauf Online, welche Möglichkeiten sie haben. Sie schlagen ein Vorgehen basierend auf einem Total-Value-of-Ownership-Bewertungssystem vor, das verschiedenste Aspekte alternativer Lösungen analysiert und sie so – auch monetär – vergleichbar macht. In weiteren Schritten folgen eine Verhandlungsstrategie und deren Umsetzung.   

Lesen Sie hier den kompletten Beitrag von Katharina Weber, Julia Friedl und Alperen Can in it-daily.net:

Öffnen Sie hier den Online-Beitrag von Katharina Weber in Technik+Einkauf (mit Registrierung:

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