Wie Nachverhandlungen bei Energie-Großprojekten gelingen 

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Gerade im Bereich Energie sind Großprojekte hohen Risiken ausgesetzt: Durch Preissteigerungen bei den Einkaufspreisen, durch Terminverzögerungen, aber auch durch politische Unwägbarkeiten. Katharina Weber zeigt in ihrem Gastbeitrag im Magazin Erneuerbare Energien, wie Unternehmen Nachforderungen trotz Festpreisen verhandeln können.

Der Bau von Energie-Großprojekten wie Windkraftanlagen oder Solarparks wird meist von Generalunternehmern (GU) zu Festpreisen angeboten. Die Aussichten, preislich nachzuverhandeln scheinen gering. Dass dem ist nicht so ist, erläutert Katharina Weber in ihrem Gastbeitrag in Erneuerbare Energien.  

Wichtig ist, gegenüber dem Auftraggeber Transparenz in der gesamten Prozesskette zu schaffen und die Ursachen für Mehrkosten aufzuzeigen. In ihrem Gastbeitrag zeigt sie, wie GU dies am besten angehen.

Lesen Sie weitere Details im kompletten Beitrag von Katharina Weber:

Quelle: 
Erneuerbare Energien, Ausgabe 1/2026 

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