Darum können CEO-Verhandlungen teuer werden

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In einem Gastbeitrag für Springer Professional zeigt Yurda Burghardt, warum Chefs besser nicht selbst Verhandlungen führen sollten.

Es geht um eine große Summe oder vielleicht sogar um eine existenzielle Situation des Unternehmens? Nicht überraschend, dass sich der CEO zuständig fühlt – schließlich trägt er die Gesamtverantwortung. Vielleicht ist er auch überzeugt, dass er mit seinem guten Draht zur Gegenseite und seiner Autorität besonders viel ausrichten kann.

Dass ein solches Vorgehen in schwierigen Verhandlungen eher kontraproduktiv ist, zeigt Yurda Burghardt in ihrem aktuellen Gastbeitrag bei Springer Professional Online. Sie nennt vier Gründe, warum CEOs nicht direkt verhandeln sollten.  

Schließlich ist es gerade in heiklen Situationen besonders wichtig, einer klaren Strategie und Taktik zu folgen. Für deren Umsetzung eignet sich ein gebrieftes Team am besten, das sich detailliert vorbereitet, einem Drehbuch folgt und dem Gegenüber Spielraum, aber auch klare Grenzen zeigt. Erfahren Sie mehr im Gastbeitrag von Yurda Burghardt.

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